TBL rofan 02

Mein Name ist Tom (Thomas) Bloch, erblickte 1976 in Rosenheim das Licht der Welt und bin in Oberaudorf aufgewachsen.

Ich bin Christ, und damit davon überzeugt, daß unsere Erde, mit ihrer wunderbaren Natur und den grandiosen Landschaften, die Schöpfung Gottes sind. Diese Schönheit der Schöpfung durch Fotografie zu interpretieren, sie fotografisch darzustellen und festzuhalten, fasziniert und begeistert mich.
Im Herbst 2010 begann ich damit, mich intensiv mit der digitalen Spiegelreflexfotografie, im speziellen der Natur- und Landschaftsfotografie, auseinanderzusetzen. Neben etwas angelesenem, technisch-theoretischem "Fach"-Wissen ging ich die Sache mit autodidaktischer Motivation an. Dies bescherte mir zunächst etliche Trial&Error-Erfahrungen, führte mich aber bis heute zu etlichen schönen Locations und damit verbundenen Touren und Erlebnissen.
Viele meiner Fotos entstehen heute durch sehr viel mehr Planung und Recherche im Vorfeld.
Es fasziniert mich, die Voraussetzungen für ein geplantes Foto im Vorfeld zu recherchieren und zu sondieren:

- Wie und wann fällt das Licht an der Location?
- Wo ist der geeignete Standort für eine gute Bildkomposition?
- Welche Ausrüstung kommt idealerweise zum Einsatz?

Es ist ein spannendes Abenteuer, daß die Natur jede Planung jederzeit zunichte machen kann durch z.B. plötzliche Wetterumbrüche, sie aber auch eine gute Planung vollenden oder sogar übertreffen kann.

Ich wünsche Ihnen interessante Einblicke in meine Fotografie.



Ein paar Fotos "in Action"...

 

Ich fotografie mit einer Nikon-Kamera (aktuell Nikon D800E) sowie Objektiven von Nikon und Tamron. Mein Stativ ist das Benro TMA48CXL MACH3. Filter kommen bei mir ausschließlich Polfilter und Neutraldichtefilter (Graufilter) zum Einsatz.

Da die "Bildbearbeitung" in der digitalen Fotografie oft und oft auch zurecht thematisiert wird, möchte ich auch kurz darauf eingehen. Wie die allermeisten Fotos, die heutzutage mit einer digitalen Kamera aufgenommen wurden, durchlaufen auch meine Fotos einen Bearbeitungsprozess. Dieser Prozess hat sich über die Jahre stark verändert und ist heute viel reduzierter, als er es noch zu Beginn meiner digitalen Fotografie war. Hauptgrund hierfür ist, daß ich heute ein sehr viel fundierteres Wissen über das Zuzsammenspiel von Blende, ISO, und Belichtungszeit habe. Die Bilder meiner Anfänge mussten mangels dieser Kenntnis oft stark nachbearbeitet werden. Heute würde ein solch mies belichtetes Bild nicht mal mehr den Export von Kamera auf Festplatte erleben. Mein Ziel ist es, jedes Bild bereits so aufzunehmen, daß es mit möglichst wenig bis keiner Nachbearbeitung bestehen bleiben kann. Sollte eine Bearbeitung am Bild nötig sein, arbeite ich einen definierten Prozess ab, der hauptsächlich Korrekturen von Lichtern, Tiefen und Kontrasten betrifft. Bildmanipulationen im Sinne von Wegstempeln von Bildelementen oder gar das sagenumwobene Austauschen kompletter Himmel etc. widersprechen meiner Philosophie von Natur- und Landschaftsfotografie.